Am 26. Mai 2019 wird neben den Wahlen zum Europäischen Parlament, der Region, des Kreistages auch der Gemeinderat in Benningen gewählt. Für dieses bürgerschaftliche Ehrenamt in Benningen bewerben sich 14 Kandidatinnen und Kandidaten. In dieser Ausgabe stellen sich fünf Bewerber der FWV Benningen vor:

 

Harald Hausmann


58 Jahre alt, gebürtiger Benninger, ist verheiratet und hat zwei erwachsene Kinder. Seit Abschluss seines Maschinenbaustudiums im Jahr 1986 arbeitet er in verschiedenen Positionen für die Schweizer Bahnen. Er gehört dem Gemeinderat seit 1987 an.

Durch das vielseitige Engagement in Vereinen, insbesondere als Musiker und langjähriger Vorsitzender des Benninger Musikvereins, aber auch durch seine berufliche Tätigkeit hat er ein hohes Maß an Sozialkompetenz gewonnen.

Die Schaffung der Grundlagen für die schulische Ausbildung und die Nachwuchsförderung in den Vereinen erachtet er als eine der wichtigsten Aufgaben in seiner Kommune und setzt sich dafür ein.
In den langen Jahren seiner Arbeit als Gemeinderat konnte er sein großes technisches Fachwissen bei Investitionen und Bauvorhaben einbringen und damit maßgeblich mit zur positiven Entwicklung der Gemeinde in den letzten Jahren beitragen.

Auch bei künftig notwendigen Innovationen und Veränderungen liegt ihm jedoch gerade in der heutigen schnelllebigen Zeit sehr viel am Erhalt des dörflichen Charakters seines Heimatortes und an einem lebenswerten Umfeld für Jung und Alt.

 

Edgar Entenmann 

ist  54 Jahre alt und verheiratet. Er führt als Gas-Wasser-Installateurmeister seit mehr als 20 Jahren erfolgreich seinen Sanitär- Heizungs-Handwerksbetrieb hier in Benningen.

Edgar Entenmann gehört seit nunmehr zehn Jahren dem Benninger Gemeinderat an. Wer ihn kennt, weiß, dass Edgar Entenmann kein Freund großer Worte und leerer Versprechungen ist. Sein Motto heißt: Mit Vernunft und klarem Menschenverstand der Situation angepasste Entscheidungen treffen und sodann danach handeln.

Als gebürtiger Benninger ist er mit seinem Heimatort eng verbunden. Sowohl seine berufliche, als auch seine ehrenamtlichen Tätigkeiten in diversen Benninger Vereinen bringen den täglichen Kontakt mit den Mitbürgerinnen und Mitbürgern und deren Anliegen an die Gemeinde. Er möchte seine langjährige berufliche Erfahrung auch in den nächsten Jahren im Gemeinderat einbringen.

Für die Erhaltung und Gestaltung des gewachsenen Ortsbildes, sowie die Verbesserung der Infrastruktur und eine sanfte Weiterentwicklung Benningens unter Berücksichtigung der derzeitigen finanziellen Rahmenbedingungen möchte er sich weiterhin als Gemeinderat einsetzen.

 

Hrisula Katsiana

ist 45 Jahre alt, verheiratet und hat 2 Kinder. Sie wohnt seit 12 Jahren in Benningen und fühlt sich hier sehr wohl.

Den meisten Benningern ist sie als Inhaberin der Partnerfiliale der Deutschen Post AG und des Schreibwarengeschäftes bekannt. Der tägliche Kontakt mit den Kunden bringt es mit sich, dass Hrisula Katsiana über viele Anliegen informiert ist und weiß, was verbessert werden kann. Ihre Freizeit verbringt sie am liebsten im Kreise ihrer Familie.

Hrisula Katsiana möchte die Arbeit des Gemeinderates insbesondere im Hinblick auf Senioren, Kinder und Jugendliche unterstützen und ergänzen, so dass Benningen auch in den nächsten Jahren den wachsenden Anforderungen an eine familienfreundliche Gemeinde nachkommen und gerecht werden kann.

 

Achim Schmidberger 

Ist 45 Jahre alt, verheiratet hat 2 Kinder und ist von Beruf Verkehrsfachwirt. In seiner Freizeit geht er leidenschaftlich gerne Motorrad fahren. Fit hält er sich durch joggen in unserer schönen Benninger Natur, sei es  am Neckar oder in den Weinbergen.

Achim Schmidberger ist 1. Präsident des BikerClub-Benningen e.V.  Er ist als Kassenprüfer beim Kirbeverein. Im Straßenfestausschuss  ist er für den Bereich Technik ehrenamtlich tätig.

Achim ist Benninger mit Leib und Seele. Um die Zukunft von Benningen aktiv und nachhaltig mitzugestalten stellt er sich als Kandidat zur Verfügung.  Sein Ziel ist es, das Benninger Kultur-und Vereinsleben zu fördern, die Traditionen zu wahren und Benningen als attraktive, familienfreundliche und abwechslungsreiche Gemeinde im Wirtschaftsraum Stuttgart zu erhalten.

Dies bedarf gezielter Investitionen in die Zukunft. Um das Thema „Beruf und Familie“ besser in Einklang zu bringen gehört auch der Ausbau und die Erweiterung der Betreuungsangebote an der Grundschule und dem Hort. Ferner zählt auch, das Gewerbe am Ort und die damit verbundenen Arbeitsplätze zu stärken und zu fördern.

Zudem bedarf es Innovativer Ansätze, um die Gesundheitsversorgung im Ort auch in Zukunft sicher zu stellen, damit auch künftig bei unserer wachsenden Gemeinde genügend Ärzte am Ort sind. Auch städtebaulich stehen weitere große Themen an; sei es die Umgestaltung des „Krone-Areals“ oder des Kelterplatzes, sobald unsere Umgehungsstraße fertig gestellt ist.

Treu seinem Lebensmotto: „Es gibt keine Probleme; nur Lösungen“ möchte er nicht nur darüber reden sondern mit anpacken.

 

David Förster 

Ist 28 Jahre jung, verheiratet und hat zwei Kinder. Er ist in Benningen aufgewachsen und seit seiner Kindheit Teil des Musikvereins, sowohl aktiv auf der Bühne wie auch im Hintergrund bei der Organisation und Durchführung der Veranstaltungen.

Als gelernter Groß- und Außenhandelskaufmann ist er im Vertrieb mit Reinigungs- und Hygieneartikeln tätig. Die Musik, sein Hobby und zugleich seine Leidenschaft, übt er mittlerweile auf Bühnen in ganz Europa aus. Mal als Sänger, mal als Schlagezuger. Ebenso ist er durch die Musik Teil vieler unterschiedlichen Veranstaltungen der ortsansässigen Vereine. Viele Bekanntschaften und Freundschaften werden dadurch gepflegt.

Als Benninger liegt ihm seine Heimat besonders am Herzen. Durch den regen Zuwachs junger Familien am Ort und den sich ständig ändernden Ansprüchen an eine familienfreundliche Gemeinde möchte er sich als Teil des Gemeinderates verstärkt für die Kinder und Jugendlichen am Ort einsetzen. Hier sollten die Möglichkeiten für die Freizeitgestaltung und Betreuung geschaffen werden.

Eine gute Lebensqualität für alle Altersklassen in Benningen sieht er als wichtige Aufgabe an und möchte stets daran festhalten diese zu verbessern.


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